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I love handmade.

31 Dez

Allerlei Handgemachtes darf ich seit dieser Weihnacht als mein Eigen bezeichnen. Dank gilt allen kreativen Weihnachtsengeln!

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Und noch mehr Musik…

4 Okt

Soeben hat mir ein Vögelchen gezwitschert, dass die Maccabees nächsten Januar ein neues Album veröffentlichen werden. Juchei, da ham wir drauf gewartet! Nach den letzten zwei grandiosen Alben darf gespannt sein, wie das dritte sein wird…

Le Grand Uff Zaque

4 Okt

Die Karlsruher Le Grand Uff Zaque haben eine neue Single veröffentlicht, hört mal rein:

Cupcakes, oh yes!

4 Okt

Allerorts wird man momentan überschwemmt von den kleinen Törtchen und auch ich muss zugeben, dass mich die Cupcakes-Welle erwischt hat: Seit meinem Geburtstag bin ich bekennende Cupcakes-Bäckerin und -Esserin. Toll schmecken sie und so schnell und einfach sind sie zubereitet. Hier das Grundrezept, welches sich für allerlei kreative Ideen eignet:

150 g weiche Butter

150 g Zucker

1 Pk. Vanillezucker

2 Eier

200g Mehl

2 gehäufte TL Backpulver

150 ml Milch

1 Prise Salz

1) Backofen vorheizen auf 180 Grad

2) Butter, Zucker, Vanille schaumig rühren, Eier nach und nach dazugeben

3) Mehl, Backpulver unterheben, danach Milch und Salz unterrühren

Habt ihr Silikonförmchen, müssen diese nicht eingefettet werden; bei stinknormalen ist diese Prozedur jedoch notwendig. Den Teig in die Förmchen füllen, 20 Min. backen und fertig sind sie, die Törtchen. Nach Belieben könnt ihr auch Schoki, Früchte oder Aromen unter den Teig mischen, um ihn aufzupeppen.Für das Topping gibt es ebenso viele Möglichkeiten: Mein Favorit ist momentan Mascarpone mit Limettensaft, Vanillezucker und zartbitteren Schokistreuseln. Oder aber die Mascarpone mit aufgekochten Himbeeren vermischen und Pistazien drüber streuen. Sahne oder Buttermilch können ebenso statt der Mascarpone verwendet werden. Yummi!

 

 

Wieder da?!

29 Sep

So  lange haben wir nichts von uns hören lassen und das nicht grundlos. Es ist nicht so, dass uns die Laune am Bloggen ausgegangen ist; vielmehr die Zeit dafür. Nichtsdestotrotz werde ich in nächster Zeit versuchen, mich nicht mehr so rar zu machen und euch was zum Lesen, Anschaun oder Hören präsentieren. Zuallererst, um ein wenig die Werbetrommel zu rühren, eine Empfehlung: stirnflut.wordpress.com. Ihr seid lyrikbegeistert – dann nichts wie hin; viel Freude beim Schmökern.

Außerdem war letzten Monat eine von uns zweien wieder auf dem alljährlichen Haldern Pop Festival und hat prima Musik im Gepäck. Einen besonders schönen Titel möchte ich euch ungern vorenthalten. In diesem Sinne wünsche ich einen sonnenreichen Spätsommer und hoffe auf baldiges Wiederlesen.

 

Tanzzeit- Zeit für Tanz in Schulen

28 Mai

Schon seit einigen Jahren wird der Bewegungsmangel der Kinder und Jugendlichen beklagt und immer mehr Initiativen sorgen für mehr Bewegung in Schulen. So auch Tanzzeit. Tanzzeit ist ein Projekt in Berlin und setzt sich für Tanz in Schulen ein. So kommen Tänzer in die Schulen und arbeiten mit Schulklassen und Pädagogen an Tanzprojekten. Die Intention von Tanzzeit lautet wie folgt:

Gerade in der heutigen Zeit, in der Bewegungsmangel, schlechte Lernergebnisse und fehlende Motivation von Schülern beklagt werden, bietet das Medium Tanz vielfältige Möglichkeiten, diesem Trend entgegenzuwirken. Tanz fördert die Integration von Kindern unterschiedlicher Herkunft, vermittelt Bewegungsvielfalt, Körperwahrnehmung und -bewusstsein. Tanz stärkt zudem das Selbstbewusstsein und schafft damit die Voraussetzung für viele positive Lernprozesse. Auf diese Weise fördert Tanz auch das kognitive Lernen.

Schon seit sechs Jahren gibt es das Projekt Tanzzeit und bislang haben mehr als 450 Schulklassen daran teilgenommen. Die Tänzerin Livia Patrizi hat das Projekt Tanzzeit gegründet und mittlerweile arbeiten rund 30 Tänzer und Tänzerinnen mit den Kindern und Jugendlichen. Jedes Jahr im Sommer werden die verschiedenen Tanzprojekte, die im Laufe des vergangenen Schuljahres entstanden sind, aufgeführt. So auch wieder dieses Jahr: Vom 9. bis zum 11. Juni 2011 werden die Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Werkstattpräsentation vorgestellt.

Frühlingsgezwitscher

23 Mrz

Vögelgezwitscher, blauer Himmel, Sonnenschein: Der Frühling ist im Anmarsch und hat sich entschieden, dieses Mal ein bisschen länger zu verweilen. Darüber wird sich allerorts gefreut: Ein erstes Eis essen, im Park die Sonnenstrahlen auffangen oder im Biergarten erste laue Frühlingsabende genießen. „Frühling, ja du bist’s! Dich hab‘ ich vernommen!“ (E. Mörike)

Immer und immer wieder

14 Mrz

Nein, neu ist es nicht. Nein, selbst ausgedacht sind die Zeilen von Emmy auch nicht. Where is my Mind wurde von Emmy hier grandios neu interpretiert. Doch diese Neuinterpretation hat nun auch schon einige Jährchen auf dem Buckel und ist  inzwischen vielerOHRts bekannt… Nichtsdestotrotz möchte ich hier die Gelegenheit nutzen um auf Emmys Where is my Mind aufmerksam zu machen. Denn egal ob Neuentdeckung oder schon bekannt, Anhören lohnt. Immer und immer wieder.

Ottawa

10 Mrz

Ottawa ist Kanadas Hauptstadt, nur für diejenigen, die ebenso wie ich bislang dachten, dass natürlich Toronto DIE Metropole und darum eben auch die Hauptstadt Kanadas ist. In Ottawa herrscht noch tiefster Winter mit großen Schneemassen, ordentlichen Minusgraden und glatten Straßen, auf welchen das Ausrutschen an der Tagesordnung steht. Zu sehen gibt es hier Einiges: Den Bayward Market mit kleinen internationalen Geschäften und Marktständen, das Parlament Kanadas, den Ottawa River und viele Museen. Hier einige Impressionen:


The Bus Issue

5 Mrz

„Cheers!“, „Thank you!“ oder „Cheers Mate!“ tönt es aus den Mündern von Busfahrgästen aus aller Welt. Bedanken fürs Busfahren? Warum nicht, denn wer bedankt sich nicht bei einer Verkäuferin für die erteilten modischen Ratschläge, beim Metzger für das Wechselgeld oder beim Blumenladen fürs Straußbinden?

Busfahren scheint jedoch (noch) nicht überall den Status einer  standardisierten Dienstleistung inne zu haben. Wie steht es damit beispielsweise in Deutschland? Wer bedankt sich hierzulande fürs Mitnehmen beim Fahrer? Ich kann nur Einsicht in meine eigenen Busfahrerfahrungen geben und da war weder ein „Tschüss“ noch ein „Danke“ zu hören. Schade eigentlich. Denn wer freut sich nicht über ein freundliches Dankeschön?