Archiv | März, 2011

Frühlingsgezwitscher

23 Mrz

Vögelgezwitscher, blauer Himmel, Sonnenschein: Der Frühling ist im Anmarsch und hat sich entschieden, dieses Mal ein bisschen länger zu verweilen. Darüber wird sich allerorts gefreut: Ein erstes Eis essen, im Park die Sonnenstrahlen auffangen oder im Biergarten erste laue Frühlingsabende genießen. „Frühling, ja du bist’s! Dich hab‘ ich vernommen!“ (E. Mörike)

Immer und immer wieder

14 Mrz

Nein, neu ist es nicht. Nein, selbst ausgedacht sind die Zeilen von Emmy auch nicht. Where is my Mind wurde von Emmy hier grandios neu interpretiert. Doch diese Neuinterpretation hat nun auch schon einige Jährchen auf dem Buckel und ist  inzwischen vielerOHRts bekannt… Nichtsdestotrotz möchte ich hier die Gelegenheit nutzen um auf Emmys Where is my Mind aufmerksam zu machen. Denn egal ob Neuentdeckung oder schon bekannt, Anhören lohnt. Immer und immer wieder.

Ottawa

10 Mrz

Ottawa ist Kanadas Hauptstadt, nur für diejenigen, die ebenso wie ich bislang dachten, dass natürlich Toronto DIE Metropole und darum eben auch die Hauptstadt Kanadas ist. In Ottawa herrscht noch tiefster Winter mit großen Schneemassen, ordentlichen Minusgraden und glatten Straßen, auf welchen das Ausrutschen an der Tagesordnung steht. Zu sehen gibt es hier Einiges: Den Bayward Market mit kleinen internationalen Geschäften und Marktständen, das Parlament Kanadas, den Ottawa River und viele Museen. Hier einige Impressionen:


The Bus Issue

5 Mrz

„Cheers!“, „Thank you!“ oder „Cheers Mate!“ tönt es aus den Mündern von Busfahrgästen aus aller Welt. Bedanken fürs Busfahren? Warum nicht, denn wer bedankt sich nicht bei einer Verkäuferin für die erteilten modischen Ratschläge, beim Metzger für das Wechselgeld oder beim Blumenladen fürs Straußbinden?

Busfahren scheint jedoch (noch) nicht überall den Status einer  standardisierten Dienstleistung inne zu haben. Wie steht es damit beispielsweise in Deutschland? Wer bedankt sich hierzulande fürs Mitnehmen beim Fahrer? Ich kann nur Einsicht in meine eigenen Busfahrerfahrungen geben und da war weder ein „Tschüss“ noch ein „Danke“ zu hören. Schade eigentlich. Denn wer freut sich nicht über ein freundliches Dankeschön?