Archiv | Juni, 2010

Ecosier‘ doch mal!

29 Jun

Noch nie war es so leicht, die Umwelt zu schützen: „Ecosia“ heißt das Zauberwort. Ecosia ist eine Suchmaschine, die genauso funktioniert wie andere alt bewährte Suchmaschinen. Nur dass Ecosia einen bedeutenden Unterschied macht: Rund 80 % ihrer Sucheinnahmen werden an ein Regenwaldschutzprojekt des WWF gespendet.

Dadurch können die Nutzer mit jeder Suchabfrage etwa zwei Quadratmeter Regenwald retten – ohne auch nur einen einzigen Cent zu bezahlen. Weiterhin laufen alle Ecosia-Server mit Ökostrom und erzeugen somit keinerlei CO2-Emissionen.

Also Lossuchen, bei Ecosia.

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Was Großmutter noch wusste

29 Jun

Lust auf herzhafte Brötchen? Eine Tasse Kaffee? Oder soll es doch lieber ein Stückchen Kuchen sein? Ich würde mich ja für das hausgemachte Eis entscheiden, doch bei Großmudder’s fällt einem die Auswahl wirklich nicht gerade leicht…

Im Herzen von Karlsruhe gelegen – direkt am idyllischen Gutenbergplatz – befindet sich die schöne, urgemütliche und nostalgisch anmutende Bäckerei und Kaffeestube […] „Großmudder’s“.

Unter dem Motto „Das Beste aus der guten alten Zeit“ wird dem Kunden in einer urigen Atmosphäre eine bunte Vielfalt an Backwaren, Getränken und leckeren Spezialitäten geboten. Pünktlich zum Sommer gibt es nun eine kleine aber feine Auswahl an bestem hausgemachtem Eis zu kleinem Preis. Probieren!


Hallo, Sonne!

25 Jun

Juchei-
Das triste Wetter hat endlich nachgegeben und nun scheint sie, die Sonne. „The Sun“ von Portugal.The Man ist eine schöne Untermalung für einen noch schöneren Sommer. Auch das Video zum Lied ist – wie ich finde – sehr originell. Doch seht selbst:

Lecker Röllchen

23 Jun

Lachsrollen, soo lecker sind die. Und obendrein noch kinderleicht zuzubereiten:

Zutaten für 8 Portionen:

  1. 1 Päckchen geräucherten Lachs
  2. 1 Päckchen Tiefkühlspinat
  3. 1 Päckchen geriebener Käse, z.B. Emmentaler
  4. 1 Päckchen Frischkäse mit Kräutern
  5. 1 Ei oder auch zwei

Zubereitet ist das Ganze in rund 20 Minuten:

  1. Spinat auftauen und mit Ei verquirlen
  2. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech verteilken und mit Raspelkäse bestreuen
  3. Nun muss das Ganze bei 200° für 15 Minuten in den Ofen
  4. Komplett auskühlen lassen
  5. Nun mit Frischkäse bestreichen und mit Lachs belegen
  6. Nun zu einer festen Rolle rollen, mit Alufolie einpacken, für 8 Stunden im Kühlschrank lagern

Auch wenn die Lachsrolle lange gekühlt werden muss, zahlt sich die Warterei aus.

Guten Hunger!

Herzlichen Dank an Max für den Rezepttipp (anscheinend gesehen bei Chefkoch).

„Fröhliches Gelausche und Musikgetausche…“

23 Jun

… wird es diesen Freitag  bei „Le Club Qui Rit“ im Carambolage (Karlsruhe) wieder heißen. Dann  kann wie jeden 4. Freitag im Monat zu Indie und Elektropop gewippt, geklatscht und getanzt werden. Dieses Mal findet zusätzlich ein Mixtape-Tausch statt: Bringt einen von euch selbst zusammengestellten Sampler mit und geht nachher mit einer Handvoll neuer Lieder nach Hause. Bis 24 Uhr mit CD im Gepäck freien Eintritt genießen! So lässt es sich Indie-Hände klatschen!

Fremdschmökern leicht gemacht

18 Jun

Bücher wälzen, das macht Freude.

Doch eigene Bücher wurden häufig schon so oft gelesen,  dass man lieber neue, einem noch unbekannte Literatur erkunden möchte. Leider ist der Weg zur städtischen Bibliothek meist weiter, als einen die Leselust tragen könnte. Deshalb hier nun eine Selbermach-Idee, die dem Lesefrust Abhilfe verschafft:

Warum den Flur nicht einfach in eine hauseigene Bibliothek verwandeln? Mit allerlei Lesestoff von Mitbewohnern oder Freunden wird so jeder verregnete Nachmittag zum  literarischen Vergnügen.

Sommerklänge

17 Jun

Der Sommer ließ dieses Jahr ganz schön lange auf sich warten. Beinahe zu lang. Kürzlich ist er dann endlich vorbeigehuscht. War das etwa schon alles?  Hier wird nach einer Zugabe verlangt!  Die passende Musik zur sommerlichen Zugabe kommt von Fanfarlo, hier mit einer Akkustikversion von „Luna“.

Gießt ihr eure Pflanzen auch immer mit Pfandflaschen?

15 Jun

Schon wieder lässt meine eigentlich ursprünglich hübsche Calla ihre Blätter hängen. Unweigerlich kommt bei mir die Frage auf: Wieso eigentlich? Umsorge ich sie nicht genug, braucht sie doch mehr Sonne oder liegt es an meinem eher roten Daumen? Eigentlich ist es doch gemein: Ich mache mir stets Gedanken über dieses kleine Gewächs und im Gegenzug bereitet es mir nur Kummer. Als ich die Calla vor ein paar Tagen gießen wollte , entdeckte ich ein paar halbleere Pfandflaschen, die es schnell zu leeren galt: Pfandgeld ist stets eine überraschende und daher mich fröhlich stimmende Einnahmequelle. Wie toll, dass Callas Erde so ausgetrocknet ist, dann kann ich gleich ein paar Wasserreste auf einmal aufbrauchen!

Doch die Flaschenleeraktion erfreute anscheinend nur mich und weniger meine grüne Freundin. Mag sie kein Wasser mehr? Hätte ich doch, wie häufig geraten, mit ihr sprechen sollen? Nach langem Recherchieren stieß ich auf Folgendes:

Ständig sehr reichlich gießen! Die Zimmer-Calla gehört zu den wenigen Pflanzen, deren Wurzeln während des Wachstums keinesfalls austrocknen dürfen, und bei der man während der Vegetationsperiode sogar das Wasser im Untersetzer stehen lassen kann.

Eigentlich hätte meine Pfandflaschenleeraktion doch somit Gutes bei meiner Calla bewirken müssen… Etwas verwirrt nehme ich zur Kenntnis, dass ich wohl eine Calla mit ganz besonderen Bedürfnissen ergattert habe. Auch schön.Nur die Pfandflaschen, die bleiben in Zukunft wohl eher länger halbvoll.